Sammlung: Duschkabinen & Duschabtrennungen

Diese Kategorie umfasst Duschabtrennungen aus Glas für unterschiedliche Einbausituationen: geschlossene Duschkabinen mit Tür, offene Duschwände für Walk-In Duschen sowie Badewannenaufsätze für die Badewanne. Die Modelle bestehen aus ESG-Sicherheitsglas nach EN 12150 und sind damit auf Stabilität und Sicherheit im Bad ausgelegt. So können Sie je nach Grundriss, Platzangebot und gewünschtem Spritzschutz die passende Glaslösung für Ihr Badezimmer wählen.

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Welche Duschlösung passt zu meinem Badezimmer?

Die passende Duschlösung hängt vor allem von der Raumgröße, dem Grundriss und Ihren Nutzungsgewohnheiten ab. In dieser Kollektion finden Sie drei Hauptvarianten:

  • Duschkabinen (mit Tür): Geschlossene oder weitgehend geschlossene Duschen mit Glas und Tür – zum Beispiel Eck- oder Nischenduschen. Sie nutzen vorhandene Ecken optimal, trennen den Duschbereich klar ab und bieten den besten Spritzschutz. Ideal für kleinere und mittelgroße Bäder oder Familienbäder, in denen möglichst wenig Wasser außerhalb der Dusche landen soll.
  • Walk‑In Duschwände: Offene Glaswände ohne Tür, die den Duschbereich seitlich begrenzen. Sie wirken besonders modern, lassen das Bad größer und heller erscheinen und passen gut zu bodengleichen, barrierearmen Duschen. Empfehlenswert ist eine Duschtiefe von mindestens 90 cm, damit Spritzwasser im Duschbereich bleibt. Geeignet vor allem für größere Bäder oder offene Grundrisse.
  • Badewannenaufsätze: Glasabtrennungen direkt für die Badewanne – in schwenkbaren oder faltbaren Varianten. Sie sind die richtige Lösung, wenn Badewanne und Dusche kombiniert werden sollen und kein Platz für eine separate Duschzone vorhanden ist. Nach dem Duschen lässt sich der Aufsatz an die Wand klappen, sodass der Raum wieder frei wird.

 

Welche Trart passt zu meiner Duschkabine?

Die Türart entscheidet über den Platzbedarf vor der Kabine:

  • Schiebetür – Benötigt keinen Schwenkraum; das Türblatt gleitet seitlich. Ideal, wenn WC oder Waschtisch nah an der Kabine stehen.
  • Falttür (Bi-Fold) – Klappt in den Duschraum; nahezu kein externer Platzbedarf. Sehr gut für enge Positionen ab 70 × 70 cm.
  • Drehtür – Öffnet nach außen; benötigt Schwenkraum (mindestens Türbreite + 10 cm). Vertraute Handhabung, robuste Scharniere.

Als Faustregel: Wenig Raum vor der Kabine → Schiebe- oder Falttür. Ausreichend Platz vorhanden → Drehtür.

 

Welche Glasstärke und Beschichtung sollte ich wählen?

Alle EMKE Glasflächen sind nach EN 12150 ESG-Sicherheitsglas zertifiziert – bei Bruch entstehen stumpfe Partikel ohne scharfe Kanten.

Glasstärken:

  • 5–6 mm – Ausreichend für Duschkabinen (Eckdusche, Viertelkreis) und Badewannenaufsätze, da das Rahmenprofil zusätzliche Stabilität sicherstellt
  • 8 mm – Empfohlen für Walk-In-Duschwände: Die Scheibe trägt hier ohne umlaufenden Rahmen die Konstruktion selbst – eine höhere Glasstärke ist daher wichtiger

Nano-Easy-Clean-Beschichtung:

Ausgewählte EMKE Glasflächen sind mit einer Nanobeschichtung versehen. Wasser perlt ab, Kalk- und Seifenreste haften weniger – die Reinigungsfrequenz sinkt spürbar gegenüber unbeschichtetem Standardglas. Ob ein Modell beschichtet ist und ob einseitig oder beidseitig, entnehmen Sie bitte der jeweiligen Produktbeschreibung.

 

Maße und Montage – worauf achten?

Außenmaß prüfen: Die angegebenen Maße sind Außenmaße inklusive Rahmenprofil. Beim Ausmessen der Wandecke oder Nische ca. 10 mm Ausgleichsreserve einplanen – das schafft Spielraum für leicht unebene Wände und Fliesenvorsprünge.

Wandbeschaffenheit: Duschkabinen und Duschwände müssen an tragfähigen Vollwänden (Beton, Ziegel, Kalksandstein) verankert werden. Gipskartonwände sind nicht geeignet; bei Hohlwänden muss vorab eine geeignete Unterkonstruktion eingebracht werden.

Besonderheiten je nach Typ:

  • Duschkabinen – Viele Modelle lassen sich bei der Montage links- oder rechtsöffnend konfigurieren. Türfreiheit und Abstände zu WC, Waschtisch oder Heizkörper vorher prüfen.
  • Walk-In-Duschwände – Bodenverankerung und seitliche Wandverschraubung sind beide erforderlich. Empfohlene Duschtiefe: mindestens 90 cm.
  • Badewannenaufsätze – Wandmontage per Dübel und Schrauben; die Dichtlippe muss vollflächig auf dem Wannenrand aufliegen. Wandfugen nach Montage mit Sanitärsilikon abdichten.

Duschwanne: EMKE Duschkabinen können direkt auf einem ebenen Fliesenboden montiert werden – das untere Profil enthält eine Abdichtungslippe. Wer einen erhöhten Duschbereich bevorzugt, findet passende Modelle in unserer Duschwannen-Kollektion.

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